Entwickler des Oxford-AstraZeneca-Impfstoffs haben Verbindungen zur britischen Eugenik-Bewegung

Tesxtauszug:

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Eugenik unter anderem Namen

Trotz dieser Sicherheitsbedenken und der Skandale bei den klinischen Studien haben fast 160 Länder den Impfstoff von Oxford-AstraZeneca gekauft, und jetzt wird berichtet, dass Indien, das Land mit der zweitgrößten Bevölkerung der Erde, diesen Impfstoff wahrscheinlich schon nächste Woche zulassen wird.

Wie hier dokumentiert, mag der Impfstoff zwar als “lebenswichtig für Länder mit niedrigem Einkommen” angepriesen werden, aber das Projekt von Oxford-AstraZeneca ist kein rein philanthropisches Unterfangen. Hinter dem Impfstoff steckt nicht nur ein bedeutendes Profitmotiv, sondern die Verbindung des leitenden Forschers zur Britischen Eugenik-Gesellschaft fügt eine weitere Ebene hinzu, die der Überprüfung bedarf.

Für diejenigen, die auf Geschichten über Eugeniker stoßen, ist es üblich, solche Aktivitäten als “Verschwörungstheorien” abzutun. Es ist jedoch unbestreitbar, dass mehrere prominente Personen und Institutionen, die heute noch aktiv sind, klare Verbindungen zu eugenischem Denken haben, das noch vor wenigen Jahrzehnten nicht so tabu war. Leider trifft dies auch auf die Personen und Institutionen zu, die mit dem Oxford-AstraZeneca COVID-Impfstoff in Verbindung stehen und die, wie in diesem Artikel gezeigt wurde, Studien zur Rassenkunde und Bevölkerungskontrolle – vor allem in Afrika – verfertigen, während sie eng mit Institutionen zusammenarbeiten, die direkte und langjährige Verbindungen zu den schlimmsten Vertretern der Eugenikbewegung haben.

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